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Jesus Unveiled
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Jesus Unveiled ab 9.49 € als epub eBook: Forsaking Church as We Know It for Ekklesia as God Intended. Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.09.2020
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Der erste Brief an die Korinther
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Die Publikation der Vorlesung Erik Petersons über fast den ganzen ersten Korintherbrief aus seiner Bonner Zeit (1924-1929) vervollständigt die Reihe seiner exegetischen Einzelauslegungen in den "Ausgewählten Schriften". Ergänzend enthält der vorliegende Band zentrale Teile aus Petersons Überblicksvorlesung zur paulinischen Theologie (1924/25 und 1926/27) sowie weitere kleinere Studien aus dem Zeitraum von 1915 bis 1950.Petersons prägnante Auffassung von Paulus als "Apostel der Ausnahme" bildet den einen, der "altchristliche Kirchenbegriff" den anderen Brennpunkt seiner auf charakteristische Weise, "dialetktischen" Auslegung des ersten Briefs an die Korinther. Dieser Brief gibt ihm die Gelegenheit, vor allem das frühchristliche Selbstverständnis der Kirche (Ekklesia), ihr Wesen und ihre Sakramente, ihre rechtliche Ordnung und ihren apostolischen Charakter in programmatischer Weise zu erhellen. Aber auch zu vielen anderen heute noch oder wieder aktuellen Themen bietet Peterson überraschende und mitunter provozierende Auslegungen: Dazu gehören beispielsweise seine kritischen Anfragen an die neuzeitliche Offenbarungstheologie, aber auch seine Ausführungen zur Äonentheologie und Eschatologie, zur Feier der Eucharistie, zum Verhältnis der Geschlechter in der Kirche, zu den Charismen und zum Wesen der Liebe (Agape).Peterson beweist durch die theologische Durchdringung der exegetischen und historischen Befunde "Mut zur Theologie" (Karl Kardinal Lehmann), was die hier edierten Texte über die exegetische Fachwelt hinaus auch für andere theologische Disziplinen interessant macht. Die fachkundige Einleitung von Hans-Ulrich Weidemann zeigt hier zentrale Anknüpfungspunkte für weitergehende exegetische und interdisziplinäre Diskussionen auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Pauline Church and the Corinthian Ekklesia
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Pauline Church and the Corinthian Ekklesia ab 95.99 EURO Greco-Roman Associations in Comparative Context

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Stand: 29.09.2020
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Ekklesia of Christ
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Erscheinungsdatum: 05.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ekklesia of Christ, Titelzusatz: Becoming the People of God, Redaktion: Gallagher, Ed, Verlag: Heritage Christian University Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: RELIGION // Christian Life // General // Bezug zu Christen und christlichen Gruppen, Rubrik: Religion // Theologie, Populäre Schriften, Seiten: 126, Informationen: Paperback, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.09.2020
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Bauman, Z: Krise der Politik
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Hätten die politischen Denker der beginnenden Moderne den Menschen eine positive Freiheit versprochen, die Freiheit dem Weg der Vernunft zu folgen, so hat diese Idee heute den grössten Teil ihrer Glaubwürdigkeit eingebüsst. Zurückgeblieben ist die Idee der negativen Freiheit: Freiheit wird nur noch als Fehlen von Beschränkungen, die eine politische Autorität auferlegt, begriffen – populistisch gewendet: »Weniger Staat, mehr Geld in der Tasche«. Ist Deregulierung das Tor zur wahren menschlichen Freiheit? Mit ihrem Verzicht darauf, zumindest den Rahmen der Entscheidungen, die den Einzelnen offenstehen, festzulegen, ist die Politik immer mehr zum Spielball der Gesetzte des Marktes geworden. Die Macht ist an andere Institutionen übergegangen, die nicht mehr gewählt und nicht mehr – wenigstens im Prinzip – kontrollierbar sind. Marktzwänge ersetzen die politische Legislative. Angesichts dieser Trennung von Macht und Politik erinnert Bauman an eine verloren gegangene Vermittlungsinstanz zwischen den privaten und den öffentlichen Interessen. Der entscheidende Schritt zur Autonomie wurde getan, als die Griechen ihren Gesetzen die Präambel voranstellten: »Es ist dem Rat und dem Volk gut erschienen«. Ohne behaupten zu wollen, man beschliesse etwas, weil es gut sei, sondern mit der bescheideneren Formulierung, es sein gut erschienen, errangen die Griechen das Bewusstsein, dass sie selbst für ihre Institutionen verantwortlich waren. Und diese Selbstverantwortlichkeit brauchte einen Raum, um Entscheidungen zu diskutieren : die agora, den Marktplatz, auf dem die Vermittlung zwischen dem privaten Bereich des Hauses, dem oikos, und der ekklesia, der Volksversammlung, stattfand. Solche öffentlichen Räume der Kommunikation bestehen gegenwärtig nicht. Ohne eine entsprechende Vermittlungsinstanz wird das Grundübel der modernen Gesellschaft jedoch nicht behoben werden können: die Unsicherheit der Einzelnen, die daraus entsteht, dass die Brücken zwischen dem privaten und dem öffentlichen Leben abgebrochen sind. Erst mit der erfolgreichen Übersetzung privater Sorgen in öffentliche Probleme wird der Tatsache Rechnung getragen, dass individuelle Freiheit nur das Ergebnis kollektiver Anstrengung sein kann.

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Stand: 29.09.2020
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The Pastor Has No Clothes
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The Pastor Has No Clothes ab 9.49 EURO Moving from Clergy-Centered Church to Christ Centered Ekklesia

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Stand: 29.09.2020
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Completing Christ's Afflictions
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What is the relationship between the preeminent, cosmos-reconciling 'Christ' of Col 1:15-20 and the imprisoned 'Paul' of 1:24-29, who enigmatically 'completes' the former's afflictions as he declares to 'every person' the mystery, long concealed but only now revealed by Israel's God to his holy ones? After finding solid exegetical ground through an unprecedented and exhaustive study of the rare verb antanapleroo (in 1.24), Bruce Clark tackles this most intriguing, if challenging question. He argues that Col 1, in accord with 2 Cor 5:18-6:4, presents Paul as the utterly unique diakonos ('minister') of the universal ekklesia and, therefore, as one whose afflictions uniquely complete Christ's own, so that together, revealing the righteousness of God, they initiate the divine reconciliation of 'all things.'

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Hagopian, Harry: Keeping Faith With Hope
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Erscheinungsdatum: 13.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Keeping Faith With Hope, Titelzusatz: The Challenge of Israel-Palestine, Autor: Hagopian, Harry, Redaktion: Barrow, Simon, Verlag: Ekklesia, Sprache: Englisch, Schlagworte: Religion // Politics & State, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 164, Informationen: Paperback, Gewicht: 248 gr, Verkäufer: averdo

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Bessere Zeiten für die Stadt
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Liebe Freunde und Förderer der Hochschule für Wirtschaft und Politik, lie ber Herr Engel, lieber Herr Mückenberger, sehr geehrter Herr Villeneuve, meine sehr geehrten Referentinnen und Referenten, sehr geehrte Gäste, liebe Studierende! Das Recht, über die zeitlichen Bedingungen des Alltags individuell und kollektiv selbst verfügen zu können und aufgrund eigener Sinngebung Ei genleben, Familie, Geschlechter- und Generationsverhältnis, Erwerbsarbeit und öffentliches Leben miteinander vereinbaren zu können - ein solches Ziel ist aller intellektuellen, praktischen und politischen Mühen wert. Diesem Ziel mit allen Kräften nachzueifern, ist ein inzwischen auch in ternational verankertes Bedürfnis. Sie, lieber Herr Mückenberger, haben zu sammen mit Ihren Partnern in den anderen europäischen Städten ganz offen bar einen Nerv unserer Zeit getroffen. 'Individuen können nicht frei sein', sagt Zygmunt Bauman in seinem neuen Buch Die Krise der Politik. Fluch und Chance einer neuen Öffentlichkeit, 'wenn sie nicht die Freiheit haben, eine Gesellschaft einzurichten, die ihre Freiheit unterstützt und beschützt; wenn sie nicht gemeinsam eine politische Instanz einrichten, die genau dies zu leisten vermag.'' Und entsprechend widmet er sich in diesem Buch der Frage, wie die 'ekklesia' (die Volksversammlung) durch die 'agora' (den Marktplatz), zurückerobert werden kann.

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The Shape of Our Lives
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The Shape of Our Lives ab 12.49 € als pdf eBook: Study One in the Ekklesia Project's Getting Your Feet Wet Series. Aus dem Bereich: eBooks,

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Die antike Demokratie im Vergleich zur modernen...
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Demokratie hat seinen Ursprung in der griechischen Antike. Demokratia setzt sich aus den zwei Worten demos - das ins Deutsche übersetzt Volk heisst - und kratein - das im Deutschen Macht, Herrschaft, Kraft und Stärke bedeutet - zusammen. Etwa um die Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. entstand bei den Griechen die Demokratie (vgl. Meier 1995: 360). 'Indem die Griechen das Politische entwickelten, bildeten sie das Nadelöhr, durch das die Weltgeschichte hindurch musste, wenn sie zum modernen Europa gelangen sollte' (Meier 1995: 13). Der Begriff Demokratie war damals der Ausdruck für eine Gesellschaft und ihre Erscheinung. In der Moderne hingegen versteht man unter Demokratie eine Staatsformenlehre, ein politisches System. Auch der Begriff Politik hat seinen Ursprung in der griechischen Antike. Er wurde aus dem griechischen Polis für Stadt oder Gemeinschaft abgeleitet. Das Politische war in der griechischen, besonders der athenischen Gesellschaft das zentrale Lebenselement (vgl. Meier 1995: 17). Es versammelten sich die Vollbürger, vor allem die Männer in der ekklesia (Volksversammlung), tauschten dort ihre Meinungen aus und trafen die politischen Entscheidungen. 'Die Polis war für sie der einzige wichtige Zusammenhang oberhalb des Hauses' (Meier 1995: 27). Der andere Bereich - der sogenannte oikos - des Wirtschaftens, des Sozialen, des privaten Haushalts wurde beherrscht durch Hierarchie. In der Familie war der Mann das Oberhaupt und hatte das Sagen. Politisch war den Griechen gleichbedeutend mit allgemein, es zielte auf die Sache aller (vgl. Meier 1995: 27). Die Bürger der Polis setzten sich so stark für das Gemeinwesen ein, dass ihr Zusammenleben enorm von der Politik bestimmt war. Wenn die Ursprünge der Demokratie in der griechischen Polisdemokratie liegen, welchen Einfluss hatte sie auf die moderne Demokratie? In den nachfolgenden Abschnitten gehe ich anhand von mir selbst ausgewählter, politischer Institutionen auf mögliche Analogien der antiken zu der modernen Demokratie ein. Abschliessend werde ich im Fazit versuchen darzustellen, welche die Unterschiede der griechischen Polisdemokratie zur modernen Demokratie sind.

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"Von der Armut am Geiste"
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InhaltEinleitung ................................................................................................................Vorrede .....................................................................................................................1. Die Jugend ..................................................................................................2. Die geschichtsphilosophische Perspektive des jungen Lukács ........3. Ästhetische Kultur .....................................................................................4. Die Seele und die Formen ........................................................................5. Von der Armut am Geiste ........................................................................6. Carlo Michelstaedters Überzeugung und Rhetorik ...........................7. Auszug aus dem Drama der Jugend .......................................................Erster Teil: Das JehovaischeEinleitung: Antike und Moderne ..........................................................1.1. Das ursprüngliche Christentum .............................................................1.1.1. Die ursprüngliche Ekklesia ......................................................................1.1.2. Die Paulusbriefe ........................................................................................1.1.3. Abstrakte Gerechtigkeit und "zweite Ethik" ....................................1.1.4. Schellings Philosophie der Offenbarung ..............................................1.1.5. Exkurs: Recht und Gerechtigkeit ...........................................................1.2. Die christliche Moderne und der Geist des Jehovaischen .................1.2.1 Augustinus: Civitas Dei und Jehovaische Kirche ...............................1.2.2. Die chiliastischen Sekten .........................................................................1.2.3. Das Jehovaische im Luthertum und Calvinismus ..............................1.2.4. Exkurs: Ekklesia und Kirche. Erik Peterson und Carl Schmitt ........1.2.5. Der westliche Staat ....................................................................................1.2.6. Exkurs: Antonio Negris und Michael Hardts franziskanischerMaterialismus .............................................................................................Zweiter Teil: Das LuziferischeEinleitung: Die Tragik der zweiten Ethik ............................................2.1. Die luziferische Begrifflichkeit ...............................................................2.1.1 Solowjow, Schestow, Rosanow: Die Hauptströmungender philosophischen Interpretationen Dostojewskis vor Lukács ....2.1.2. Die drei Grade des Nihilismus ................................................................2.1.3. Nietzsches "Kleinheit" ...........................................................................2.1.4. Der Nihilismus Niels Lyhnes .................................................................2.2. Der moderne Manichäismus ...................................................................2.2.1. Der Rückzug Gottes und die doppelte sophia ....................................2.2.2 Exkurs: Die Gnosis und der moderne Nihilismus ..............................2.2.3. Gottfried Benns und Thomas Manns Manichäismus .........................2.2.4. Der verborgene Gott der jüdischen Mystik .........................................2.2.5. Lukács' Messianismus ohne Messias ......................................................2.2.6. Exkurs: Das sechste Gebot "Du sollst nicht töten" .........................2.3. Das Luziferische im Werk Dostojewskis und die Fragedes Terrorismus ..........................................................................................2.3.1. Der euklidische Philosoph Iwan Karamazow ......................................2.3.2. Der Terrorist Pjotr Werchowenski ......................................

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Stand: 29.09.2020
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